Es ist wie es ist, sagt die Liebe.

Archiv

Der Start!

Ich werde mal eben mein Leben in wenigen Sätzen zusammen fassen.

Ich bin 16 Jahre alt, werde aber bald 17, wohne mit meinen Eltern und meinem Bruder in Magdeburg und gehe in die 10. Klasse eines Gymnasiums. Ich habe Freunde die mir sher wichtig sind und einen Freund in Berlin, daher kann ich ihn nur selten sehen.

So andere Einzelehiten werdet ihr wohl nebebei erfahren.
Dieser Blog wird wie ein Tagebuch aufgebaut sein. Ich werde einfach erzählen was an dem heutigen Tag passiert ist. Lasst euch überraschen.

Helene verlinken 7.5.06 21:24, kommentieren

Sonntag... -.-

Ka. hat die Nacht bei mir geschlafen. Wir haben noch ewig lange erzählt, da wir uns so lange nicht gesehen hatten und wir uns eine Menge zu sagen hatten. Naja aber dafür ist sie heute auch ziemlich früh wieder abgehauen.

Ansonsten war mein Tag ganz schön anspruchslos. M. hat sich nicht gemeldet und ich verbrachte die meiste Zeit des Tages damit auf dem Fensterbrett zu sitzen, zu rauchen und nebenbei nachzudenken.

Als ich dann kurz draußen war machte mich so ein Typ an. Aber ich sagte 'nein' als er mich nach meiner Nummer fragte. Ich sagte ihm, ich sei schon vergeben und da ist er gegangen.

Was wollen die Typen von mir. Ich habe doch nichts an mir. Keine Ausstrahlung, kein tolles Lächeln und gut aussehen tue ich auch nicht gerade. Ich verstehe das nicht.

Ein was merkwürdiges ist mir heute noch wiederfahren: Ich saß auf meinem Fensterbrett und mein Blick war gerade auf meinen Schreibtisch fixiert, als ich deutlich hörte wie von unten jemand meinen Namen rief. Direkt von der Straße. Also blickte ich hin, aber dort, wo die Stime herkam, war nichts. Ich dachte mir weiter nichts dabei.

Helene verlinken 7.5.06 21:33, kommentieren

Hey Ho!

Bis jetzt war der heutige Tag eigentlich recht cool. Meine Schule ist Europaschule geworden, daher hatte ich nur eine Stunde Unterricht :-)

Dnach war ich noch mit ein paar Freunden shoppen. Hab voll tolle Sachen gefunden. Einen schwarzen Rock nen tolles Oberteil und so Ringelstrümpfe =)

Danach saßen wir noch auf ner Wiese in der Sonne. Irgendwann bin ich etwas eingedöst und als ich die Augen wieder aufgemacht hab, kam M. auf mich zu.

So im Nachhinein weiß ich nicht mehr ob ich das nur geträumt habe oder das wirklich passiert ist. Vielleicht sollte ich ihn mal fragen.

Helene verlinken 8.5.06 14:33, kommentieren

Hey!

Ich habe heute P.s* Freundin im Chat angequatscht. Ich wei? nicht warum, aber irgendwas hat mich dazu gebracht. Eigentlich wollte ich ja mal bei ihm anrufen, aber irgednwie traue ich mich nicht. Ich habe ihn seit nun fast einem Jahr nicht mehr gesehen. Vielleicht schaffe ich es demn?chst doch noch ihn zu kontaktieren. Wer wei?. W?rde mich echt mal interessieren was er zu sagen hat.

Ansonsten habe ich ein halbwegs vern?nftiges Telefonat mit St. gef?hrt. Sie war zwar etwas komisch drauf, aber es war irgendwie... ich wei? nicht welches Adjektiv da am ebsten passt. Merkw?rdig? Komisch? Seltsam? Gut? ich habe keine Ahnung...



*P. ist ein ehemals sehr guter Kumpel von mir, der ganz pl?tzlich nichts mehr mit mir zu tun haben wollte und ich bis heute nicht so richtig wei? warum.

hirngespinnst verlinken 8.5.06 21:07, kommentieren

Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum!

Ich denke zu viel, anstatt mich einfach fallen zu lassen und zu tr?umen. Ich st?uere meine Gedanken bewusst, doch tr?umen tut man unbewusst.
Man muss seine Tr?ume leben. Nicht sein Leben tr?umen. Aber ist es nicht besser sein Leben zu tr?umen als gar nichts zu tun. Was soll man denn tun wenn man seine Tr?ume nicht leben kann? Soll man sie vergessen und andere tr?umen die man leben kann? Wie kann man das kalkulieren?

Ich denke zu viel. Ich muss mich fallen lassen. Fallen lassen in das Reich der Tr?ume, wo kein Verstand und keine Vernunft mehr da sind. Keine Grenzen, nur noch Freiheit und Phantasie.
Man braucht Tr?ume zum Leben? Doch geht man ein, wenn man zu wenig tr?umt? Verliert man mit den Tr?umen auch die Lebensfreude?

Ich kann also meine Tr?ume nicht leben, wie ich sie will? Richtig? Falsch! Nicht K?NNEN ist das richtige Verb, wohl eher WOLLEN. Mein Wille ist nicht gro? genug. Und genau das werde ich ?ndern. Ich werde mehr tr?umen. Und diese tr?ume auch leben. Ausleben!

hirngespinnst verlinken 9.5.06 19:58, kommentieren

Verlorene Gedanken.

Kennt ihr das? Das Gef?hl sich an etwas erinnern zu wollen und je st?rker man es versucht, desto mehr entgleitet einem? Dieses Gef?hl ist anstrengend und macht einen v?llig wahnsinnig. Auf der Suche nach dem verloren gegangenen kann man total durchdrehen. Denn man wird es wohl so schnell nicht wiederfinden. Vielleicht begegnen einem Bruchst?cke davon in einem verd?sten Moment wieder, doch dann startet man nur einen erneuten sinnlosen Versuch die anderen Teile wiederzufinden. Doch es ist hoffnungslos. Diese Gedanken sind fort. Vielleicht f?r immer, vielleicht nur bis zum Tag des Todes, vielleicht sieht man sie aber auch schon vorher wieder. Man kann nie wissen wann sie einen einholen, doch man kann es auch nicht beeinflussen. Das einzige was man tun kann, ist, sich damit abzufinden. Sich nicht weiter daran aufzuhalten. Vielleicht kommt dann der verlorene Teil um so schneller wieder zur?ck in das Ged?chtnis. Wer wei??

hirngespinnst verlinken 10.5.06 17:45, kommentieren

das leben ist sehr komisch. Der Anruf an P. geht mir nicht aus dem Kopf. Und mein kleiner Spinner-Freund ist viel zu weit weg... LOL... Jaja, dieser Freak... *fg* natürlich total lieb gemeint... Ich finde Fraks und Spinner toll... Solche wie ihn zumindest...

hirngespinnst verlinken 13.5.06 12:37, kommentieren

Gerechtigkeit?

Ich h?rte neulich von einem Menschen, der vermutlich wegen einer geistigen Behinderung eine Straftat begangen hat und deshalb jetzt den Rest seines Lebens im Gef?ngnis verbringen muss. Doch hat er sich dieses Los ausgesucht? Definitiv nicht! Es ist f?r den Mensch selbst purer Zufall als was und wo er geboren wird. Es ist einfaches Gl?ck wenn man in eine gl?ckliche Familie hineingeboren wird, in der man Eltern hat, die einen lieben und vielleicht noch tolle Geschwister. Pech ist es dann wohl einfach nur, wenn man misshandelt wird, oder versto?en wird oder unter schlechten Bedingungen aufwachsen muss. Es ist doch total unfair. Alle sollten die gleichen M?glichkeiten haben das zu werden was sie gerne m?chten. Wo bleibt die Gerechtigkeit auf dieser Welt. Muss es wirklich so sein, dass die Ungerechtigkeit schon vor der Geburt beginnt? Ist die Welt an sich nicht schon ungerecht genug? Jeder hat nur ein einziges Leben und der Zufall entscheidet, ob er vielleicht mit einer geistigen Behinderung f?r immer in die Psychiatrie geht oder ob er eine tolle Familie haben wird. Geht das denn mit rechten Dingen zu? Kann man nichts dagegen tun? Nat?rlich k?nnen auch behinderte Kinder, oder welche die in Armut aufwachsen gl?cklich sein, aber sie haben nicht die selben Voraussetzungen dazu. Wie soll man gl?cklich sein, wenn man Tag und Nacht nur um sein ?berleben k?mpfen muss anstatt spielen zu k?nnen. Wie kann man gl?cklich werden wenn man f?r eine Tat, die man selber vielleicht nicht mal verstanden hat, sein Leben abgegrenzt von der Gesellschaft verbringen muss? Wo bleibt die Gerechtigkeit, wenn man mit jungen Jahren an einer Krankheit stirbt und sein einzigartiges Leben in keiner Weise auskosten konnte, weil man es haupts?chlich im Krankenhaus verbracht hat? Wer entscheidet, wie man geboren wird? Der Zufall? Oder gibt es gar ein Schicksal?

hirngespinnst verlinken 14.5.06 21:16, kommentieren

Ich wohne in der Karibik.

me: Wo ist eigentlich die Karibik?

Ko: naja da wo im Atlas K-A-R-I-B-I-K steht.

me: also bei mir zu Hause, wir haben da n?mlich einen Atlas und da ist gaaanz sicher auch die Karibik drin... Cooool ich wohne in der Karibik

Wir k?nnen manchmal so verdammt bl?d sein.... LOL

hirngespinnst verlinken 15.5.06 20:05, kommentieren

Es ist wie eine Droge!

Man nimmt sie ein, vielleicht zweimal. Doch wenn man sie dann nicht mehr bekommt geht es einem dreckig. So als w?re man nach langer Sucht auf Entzug.
Doch bekommt man diese Droge dann irgednwann wieder, wird der erneute Entzug immer schlimmer. Jedes mal ein bisschen schlimmer.
Und so ist es elender Teufelskreis.

4 Kommentare hirngespinnst verlinken 28.5.06 10:49, kommentieren