Es ist wie es ist, sagt die Liebe.

Weihnachten!

Weihnachten liegt in der Luft.

Kaum ist es mal etwas ruhiger im eigenen Zimmer, h?rt man wie der Streit um Kleinigkeiten auf dem Flur und in der K?che weitergeht. Jedes Jahr das selbe. Immer muss dieser Tag so perfekt sein. W?re er ohne diese Streitigkeiten nicht perfekter? Da gibt es dann aber wieder dieses Problem. Alle wollen einen Weihnachtsbaum, aber keiner will ihn besorgen. Schon in der Adventszeit kommt dieses Problem zum Vorschein. Alle wollen Pl?tzchen, aber keiner will sie backen.

Nicht nur das alles toll vorbereitet werden soll und es desshalb nur Streit gibt, weil es keiner machen will. Nein, auch bei diesen Geschenken gibt es immer Probleme. Man hat keine Idee f?r die Oma oder f?r die Schwester. Dann wird das Geschenk f?r die Mutter erst im neuen Jahr geliefert und das schon fertige Geschenk f?r die beste Freundin l?sst sich nirgedwo finden. Am Samstagabend werden dann nochmal alle Gesch?fte durchsucht und mit M?he und Not kann man dann noch eine Kleinigkeit abstauben ?ber die sich der Beschenkte ja doch nicht freut. Und wer bekommt unter solchen Umst?nden nicht miese Laune und strapazierte Nerven.

Wenn dann noch Mama an die T?r klopft, genau in dem Moment, als du beschlossen hast dir mal zehn Minuten Ruhe zu g?nnen, bei dem ganzen Stress und dich bittet das Essen mit vorzubereiten, platzt einem schon schnell mal der Kragen. Und Mutti wundert sich, was daran so schlimm ist, mal ein wenig was f?r die Familie zu tun. Der n?chste Streit ist da.

Hach wie sch?n ist doch das Leben, wenn Weihnachten in der Luft liegt. Stress, Streit und Undankbarkeit und zum heiligen Abend ist alles wieder im Reinen. Sp?testens nach dem traditionellen Kirchgang setzen alle ein L?cheln auf und sind gut gelaunt. Bereit um das Fest der Liebe zu feiern.

hirngespinnst am 22.12.06 18:11, kommentieren

Ich sp?re nicht wie der Regen meine Jacke durchweicht, merke nur wie die Tropfen durch mein Haar auf meine Kopfhaut dringen und ?ber mein Gesicht laufen. Mit der Zeit jedoch dringt das Regenwasser selbst durch meine Jacke hindurch bis auf die Haut. Es ist warm, daher friere ich trotz der N?sse nicht. Ich laufe durch die leeren Stra?en; die anderen Menschen sind alle vor dem Regen in ihre Wohnungen, H?user, Autos oder unter ihre Regenschirme gefl?chtet. Stolz habe ich mein Haupt dem Himmel zugewandt. Das Wasser rinnt an meinem ganzen K?rper herab und ich genie?e jeden Tropfen. Auch meine Augen f?llen sich mit Wasser und niemand w?rde jemals erkennen, dass unter den vielen Regentropfen auch meine eigenen Tr?nen sind.
07.09.06

hirngespinnst am 25.10.06 10:45, kommentieren

Wer oder was ist Gott? Gibt es überhaupt einen Gott?

Gott ist etwas was der menschliche Verstand nicht er fassen kann.
Ist Gott vielleicht der Zufall, dem es zu verdanken ist, dass wir durch die Evolution entstanden sind?
Das w?rde bedeuten, dass Gott daran Schuld ist, wenn jemand bei einem Autounfall oder an einer schlimmen Krankheit stirbt. Auch w?rde er dann die Entscheidung treffen, wer das Preisausschreiben gewinnt, bei welchem die Gewinner nach dem Zufallsprinzip ausgelost werden. Dann w?rde er die ganze Welt regieren.


Oder ist er die Energie, die am Anfang allen seins da war und aus der die Materie entstanden ist?
Dann w?rde jedes einzelnes Molek?l aus ihm bestehen. Er w?re jeder Baum, jeder Mensch und jeder Gegenstand. Er h?tte nicht die Macht etwas zu entscheiden oder etwas zu sehen oder zu wissen, er w?re einfach alles. Dann w?rde jedes Leben und auch das was nicht lebt auf seiner Grundlage beruhen.

In beiden F?llen h?tte Gott uns geschaffen.

hirngespinnst am 8.10.06 20:33, kommentieren

Anders zu sein hei?t nicht, anders zu sein als die anderen, denn jeder ist anders. Anders zu sein hei?t so zu scheinen, als w?re man wie die anderen, nur innerlich ist man ganz anders. Anders sein hei?t, nie das zu tun was die anderen von einem erwarten. Und wenn die anderen von dir erwarten, dass du anders bist, dann sei einfach wie sie. Anders zu sein hei?t nicht, zu gucken wer anders ist und genau so sein zu wollen wie er. Anders zu sein hei?t, zu gucken wer anders ist und zu versuchen anders zu sein als er.

hirngespinnst am 7.9.06 18:53, kommentieren

habe grade gestöbert... nichts von all dem ist von mir verfasst.

Leben ohne Schatten
ist Leben ohne Sonne.
Wer nie im Dunkeln sa?,
beachtet kaum das Licht.
Leben ohne Tr?nen
ist Leben ohne Lachen.
Wer nie verzweifelt war,
bemerkt das Gl?ck oft nicht.


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Jeder sieht mein Lachen
Doch keiner wei? wie ich in mir k?mpfe,
Jeder h?rt, was ich sage.
Doch keiner wei?, was ich denke.
Jeder liest, was ich schreibe,
doch keiner entdeckt meine Tr?nen,
Jeder meint mich zu kennen,
doch keiner kennt mich wirklich.

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Schwarz so sagt ihr sei die Farbe des B?sen doch ihr irrt!!!
Nicht mehr ist Schwarz als die Farbe der Dunkelheit.
Ist es die Schuld des Dunkeln das sich das b?se von Zeit zu Zeit unter seinem
Sch?tzenden Mantel verkriecht?
Versteckt es sich denn nicht ebenso im glei?enden Licht,
welches die Menschen blendet und so ?ber einen waren Charakter t?uscht?
Schwarz aber ist die Farbe der Geborgenheit.
Schwarz ist die Erde in der das Samenkorn w?chst.
Dunkel ist es im Mutterleib, der das Ungeborene sch?tzt.
Alles gute w?chst im Dunkeln,
bis es stark genug ist, ins Licht zu treten!!!

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Sucht

Als sie lachte,
sagte man ihr, sie sei kindisch.
Also machte sie fortan ein ernstes Gesicht.
Das Kind in ihr blieb,
aber es durfte nicht mehr lachen.

Als sie liebte,
sagte man ihr, sie sei zu romantisch.
Also lernte sie,
sich realistischer zu zeigen.
Und verdr?ngte so manche Liebe.

Als sie reden wollte,
sagte man ihr, dar?ber spreche man nicht.
Also lernet sie zu schweigen.
Die Fragen, die in ihr brannten,
blieben ohne Antwort

Als sie weinte,
sagte man ihr, sie sei einfach zu weich.
Also lernet sie, die Tr?nen zu unterdr?cken.
Sie weinte zwar nicht mehr,
doch hart wurde sie nicht.

Als sie schrie,
sagte man ihr, sie sei hysterisch
also lernte sie, nur noch zu schreien,
wenn niemand es h?ren konnte,
oder sie schrie lautlos in sich hinein.

Als sie zu trinken begann,
sagte man ihr, das l?se ihre Probleme nicht.
Sie solle eine Entziehungskur machen.
Es war ihr egal, weil ihr
Schon so viel entzogen worden war.

Als sie wieder drau?en war,
sagte man ihr, sie k?nne jetzt von vorn anfangen.
Also tat sie, als beg?nne sie ein neues Leben.
Aber wirklich leben konnte sie nicht mehr,
sie hatte es verlernt.

Als sie ein Jahr sp?ter
Sich versteckt zu Tode gefixt hatte,
sagte man gar nichts mehr,
Und jeder f?r sich versuchte,
leise das Unbehagen mit den Blumen
ins Grab zu werfen.

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Alle sagen, der Regen sei etwas trauriges,
Ich denke, er hat etwas Magisches,
denn er ist der Einzige,
der dich dazu bewegt,
mit erhobenem Gesicht spazieren zu gehen,
wenn es voller Tr?nen ist...

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Wir kannten uns seit 3 Monaten
als wir zusammen waren...
Durch einen Streit verstanden
wir uns noch besser!!
Als ich sagte ich sei krank,
weintest du um mich...
Als ich ins Flugzeug stieg um
in Amerika eine Operation
durchzuf?hren, sagtest du mir
nicht auf Wiedersehen ..!!!
Ich hatte Gl?ck und bekam ein Spender Herz..
Als ich wiederkam, fand ich dich nicht...
Man wollte mir nicht sagen wo du bist.
Als ich meine Mutter fragte, sagte sie
mir mit Tr?nen in den Augen:
"Hat man dir nicht gesagt, wer dir das
HERZ gespendet hat...?"

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Liebe mich dann, wenn ich es am wenigsten verdient habe, denn dann brauche ich es am meisten.


hirngespinnst am 24.8.06 14:00, kommentieren

Gef?hle sind wie eine Pflanze. Man muss sie gie?en und pflegen, damit sie wachsen und gedeihen. Doch wenn mann nichts tut und sich nicht k?mmert, dann gehen sie ein und vertrocknen.

hirngespinnst am 20.8.06 11:00, kommentieren

Alles zieht an ihren Augen vorbei, grelle Farben, bunte Formen. Kein bestimmter Gegenstand ist zu erkennen. Nur unklare Gebilde, Phantasieformen. Als w?rde sie sich schnell vor einer bunten Leinwand bewegen. Was um sie herum geschiet bemerkt die kaum, nimmt es nur schwach wahr. Doch wandelt die stehts mit erhobenem Kopf und weit aufgerissenen Augen umher. Niemand, der sie so sah, k?me je auf die Idee, dass diese strahlenden Augen ihr inneres Licht verloren hatten.

hirngespinnst am 28.7.06 10:42, kommentieren

ich schreibe wenig lyrische Texte zur Zeit, weil ich ja an meiner Geschichte schreibe: www.myblog.de/loud.silence

also nicht traurig sein (lol) und dort immer fein lesen...

hirngespinnst am 18.7.06 23:11, kommentieren

Wo warst du, als ich dich am meisten brauchte?
Wo bist du gewesen, als das Blut sich auf dem Boden sammelte,
als meine Augen den Glanz des Lebens verloren.
Das letzte Ger?usch, welches meine Ohren erreichte, war das Klirren der Klinge, als sie mir aus der Hand glitt.
Nun bewarst du die aus.
Um jedes mal daran erinnert zu werden, dass du nicht da warst.
Nie wirst du es dir verzeihen.
Auch jetzt nicht, wo das Blut vom Boden entfernt ist,
mein Zimmer vermietet
und meine Sachen verkauft.
Und schon wieder stehst du an meinem Grab und nun fragst DU dich wo du warst, als ich dich am meisten brauchte.


Wir waren und so nah, doch nun sind wir uns fremd. Wo ist diese Zuneigung, die N?he geblieben? Wie konnte sie sich so ver?ndern? War es zu intensiv? Haben wir es ?bertrieben? War der Schmerz zu gro?? Liegt es an den Narben, die immer noch auf meiner Seele, meiner Haut er erkennen sind? Narben, die du mir zugef?gt hast. Ist das der Grund dieser Fremdheit oder war es nie das wof?r wir es hielten? Haben wir uns dir ganze Zeit etwas vorgemacht? In einer Welt gelebt, wie wir sie gerne h?tten? Nicht die Liebe ist es, was ich vermisse. Sondern die Bekanntschaft. Zu wissen wer du bist, dass du wei?t wer ich bin, dass wir uns kennen. Doch daf?r ist es wohl lange schon zu sp?t. Nichts ist mehr wie es einmal war. Wir werden auf Ewigkeit Fremde sein.

28.06.06

hirngespinnst am 18.7.06 23:10, kommentieren

Ich sehe doch wie du sie ansiehst. Nicht deine Worte verraten dich, sondern deine Augen, dein Blick.
Warum l?gst du mich noch immer an, wo ich doch schon l?ngst Bescheid wei??
Du wei?t besser als ich, dass die Liebe tot ist. Dass es keinen Sonn mehr hat oder je hatte.
Selbst den Versuch war es nicht wer. Verschwendete Zeit. Ich suchte in dir das ewige Gl?ck, W?rme und Zuneigung. Doch fand ich nur K?lte, und Zur?ckweisung. Du liebtest mich nie, auch wenn du davon sprachest.
Ich versuchte dich zu lieben, dich in dem Glauben zu lassen, da w?re mehr als nur die Abneigung. Zwischen uns gab es eine andere Art Liebe. Doch diese Liebe ist tot.
Es lebe die Liebe.

hirngespinnst am 27.6.06 16:06, kommentieren

Ich brauche jemanden, der mir folgt egal wohin es geht und mich wenn n?tig vor dem Feuer der H?lle errettet.
Jemand, der sich mit mir die Sterne und die Sonnenunterg?nge anschaut.
Der einfach mal eine Nacht an meinem Bett verweilt und meine Hand h?lt, wenn er mir schlecht geht.
Jemand mit dem ich reden und schweigen kann, lachen und weinen.
Jemand der aus Spa? skurrile Klamotten anprobiert oder verr?ckte Dinge tut, ohne dass es ihm peinlich ist.
Jemand, der mir gerne mal den R?cken krault und meine Tr?ume wahr werden l?sst.
Jemand, der Zeit f?r mich hat und sie auch opfert.
Jemand der mir den R?cken st?rkt und zu mir steht egal was passiert.
Der mir nach einen sehr schlechten Auftritt sagt es w?re doch ganz gut gewesen.
Jemand, der einzusch?tzen wei? wann es angebracht ist zu sagen was man denkt und wann man es lieber f?r sich behalten sollte.
Der auf mich eingeht egal wie dumm das ist was ich erz?hle und mir angebrachte Komplimente macht.
Jemand, der mir meine Stirn k?sst und inmitten von einer Menge s??er M?dels nur Augen f?r mich hat.
Den ich lieben kann ohne Angst vor Zur?ckweisung haben zu m?ssen.
Jemand, der mein bester Freund und meine gro?e Liebe zugleich ist.

13 Kommentare hirngespinnst am 19.6.06 07:16, kommentieren

Die kleine Schachtel!

Sie musterte das Geschenk ihres Freundes. Sie versuchte mit aller Kraft die Tr?nen zur?ckzuhalten. Sie sp?rte wie ihre Augen feucht wurden. Aber sie konnte doch jetzt nicht weinen. Vor all diesen Leuten, die ihr so wichtig waren. Niemand sollte sehen wo ihre wunde Stelle war. Doch sie konnte den Blick nicht von der kleinen Schachtel abwenden. Diese unscheinbare kleine Schachtel. Wohl niemand der Anwesenden h?tte vermuten k?nnte was f?r eine Bedeutung sie f?r sie hat. Sie versuchte zu l?cheln. Sie wusste ja das ihr Freund nichts daf?r kann. Woher h?tte er das wissen sollen? Sie hatte es ja niemandem erz?hlt. Langsam wurde ihr unbehaglich weil sie sp?rte wie eine Tr?ne ihr Auge verlies. Eigentlich musste sie sich doch noch bei ihrem Freund f?r das Geschenk bedanken, aber dann h?tte sie nichts mehr gegen die Tr?nen tun k?nnen. Am liebsten w?re sie jetzt alleine. Nur f?r f?nf Minuten. Ohne das jemand etwas mitbekommt.
"Willst du sie nicht ?ffnen?", fragte ihr Freund mit einem lieben L?cheln. Sie r?hrte sich nicht von der Stelle. Schaute nicht einmal auf.
"Gef?llt es dir nicht?", fragte er weiter, nun mit einer eher entt?uschten Miene.
Ob es ihr gef?llt? Nat?rlich tut es das. Nur gibt es da etwas anderes. Sie sieht diese Schachtel nicht zum ersten Mal. Wei? ja schon, was sie darin finden wird. Sie traut sich nicht sie zu ?ffnen in der Angst sie k?nnte Recht haben. Und doch wei? sie genau, wie Recht sie hat. Wusste es noch als w?re es gestern gewesen, als sie die Schachtel zum ersten mal ?ffnete. Doch es war schon einige Jahre her.
Diese Schachtel warf sie weg an einem schwarzen Tag. Nie w?rde sie den Klang vergessen, den diese kleine bunte Schachtel erzeugte, als sie auf den Sarg aufschlug.

5 Kommentare hirngespinnst am 14.6.06 19:39, kommentieren

gestern habe ich "Die Verwandlung" von meinem Namensvetter Franz Kafka gelesen. Und mir kann keiner sagen Kafka w?re geistig v?llig in Ordnung gewesen, dann w?re seine Lekt?re nicht interessant... nich so interessant. ich habe das Buch verschlungen wie schon lange keins mehr. Es hat mich geschockt. Fasziniert. Verwirrt. Wenn man mich ?ber dieses buch fragen w?rde w?re wohl das einzige was man dabei ?ber mich lernen w?rde mal wieder nur das ich ein Kopfmensch bin. Ich wei? nicht ob es gut ist oder schlecht, ich zumindest bin zufrieden damit...

Heute habe ich Erich Fried gelesen. Teilweise sehr faszinierende Gedichte. Manche aber so gar nicht mein Stil. Doch wahrheiten stecken wohl viele darin. Aber auch vieles was ich anders sehe. Doch trifft er oft Formulirungen wo ich versage meine Gef?hle auszudr?cken. Wo er wei? die Gedanken in Worte zu fassen, dessen ich nicht f?hig bin.

Es gab und gibt so geniale Menschen auf der Welt. Das Leben ist viel zu kurz um sie alle zu studieren.

4 Kommentare hirngespinnst am 12.6.06 15:07, kommentieren

boarh ist das krank... lol Mein Bruder hat doch wahrhaftig 15 Punkte in Mathe und Physik geschrieben.. und das auf Leistungkurs... das muss man erst mal schaffen...

ansonsten wird der Tag des WM anfangsspiels sicher cool... wir werden uns das spiel ansehen.. ein trinkspiel w?renddessen machen und danach raus gehen und feiern... hoffentlich komm die andern dann anch der sauferei noch zu mir lol wenn nicht gibts ?rger...

hach ja das leben is toll wen man zur schule darf... ich liebe es... schule is soooo geil... lol

hirngespinnst am 6.6.06 16:17, kommentieren

alles spricht daf?r das der heutige tag besser wird als der gestern, was jedoch nicht schwer ist und noch lange nicht hei?t das er gut wird....

aber immer sch?n positiv denken...schlie?lich solles auch endlich mal sommer werden... naja wers glaubt...

hirngespinnst am 5.6.06 09:57, kommentieren